Employer Branding

In meiner inzwischen fast 30jährigen Laufbahn als Filmemacher habe ich im Auftrag von Agenturen oder direkt vom Kunden zahlreiche Imagefilme erstellt. Dabei ist mir aufgefallen, dass schon in den 80zigern beim Erarbeiten des Konzeptes sehr häufig Mitarbeiter miteinbezogen worden sind und dass die Auftraggeber nicht nur an das Image gedacht haben, das sie nach aussen transportieren wollen, sondern auch, wie ihre Mitarbeiter das Unternehmen sehen. Seit jeher ist es den Arbeitgebern wichtig, dass sich ihr Personal mit der Firma identifiziert. Somit ist der Begriff „Employer Branding“ vielleicht neu, aber die Idee, die dahinter steht, gibt es schon sehr viel länger.

Natürlich ist es wichtig, dass externe Experten helfen, herauszufinden, wie die Belegschaft zu Ihrem Unternehmen steht. Von innen heraus ist es aus nachvollziehbaren Gründen schwer umsetzbar. Aber manchmal helfen auch schon kleinere Aktionen, Ihnen und Ihren Mitarbeitern, mehr Licht in die Frage zu bringen, wie sehr und warum sich Ihre Mitarbeiter mit dem Unternehmen indentifizieren. Beim Konzipieren von Unternehmensfilmen habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Mitarbeiterbefragungen nicht nur hilfreich bei der Stoffsuche sein können, sondern eben auch interne Prozesse in Bewegung setzen können, die geschickt kanalisiert, positiv auf Ihr Unternehmen wirken.

Es spielt nicht wirklich eine Rolle, ob Sie einen Imagefilm planen, darüber nachdenken, Ihr Unternehmen für Ihre Mitarbeiter attraktiver zu machen, Videos zur Unterstützung in der Personalplanung nutzen wollen, oder ob Sie einfach nur Azubis Ihres Unternehmens über Ihre Tätigkeit sprechen lassen wollen, um weitere junge Menschen für sich gewinnen zu können: die Konzipierung und Erstellung eines Unternehmensfilms – egal mit welcher Thematik – kann effektiv und schlank in einen Prozess eingebunden werden, mit welchem Sie Ihr Employer Branding aktiv unterstützen und gezielt umsetzen können.

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